WER HAT DAS

DENN GERECHNET?

weniger Leistung

für mehr Geld!

Was ist das Problem?

Der gesetzliche Anspruch auf Kitaplätze in Wuppertal kann nicht erfüllt werden, da das aktuelle Kinderbildungsgesetz (KiBiz) und der Umgang der Stadt Wuppertal mit diesem Gesetz die langjährig etablierten, nicht städtischen Träger durch defizitäre Finanzierung zum Abbau von benötigten Plätzen zwingt. Neue Träger werden hingegen mit einer Vollfinanzierung nach Wuppertal gelockt.

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Wie könnte eine Lösung aussehen?

Wie in den meisten Kommunen in NRW praktiziert, müsste die Stadt zumindest die Trägeranteile aller Tageseinrichtungen für Kinder übernehmen. Dadurch wäre der Betrieb der kostengünstigeren Kindergärten von kirchlichen und freien Trägern weiterhin gesichert und die schwierige aktuelle Situation würde sich zumindest nicht noch weiter verschärfen.

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Warum kirchliche Kitas?

Vielleicht fragen Sie sich, warum setzen sich Kirche und Diakonie in Wuppertal so vehement für den Erhalt kirchlicher Kindergärten ein? Reicht es nicht, wenn die Stadt Wuppertal versucht, den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz mit ihren Einrichtungen zu erfüllen?

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Reaktionen auf die Kampagne

...Wir sind am Ende, ja, dass trifft es genau. (…) Wir sind auf jeden Fall bis zum letzten Tag dabei und möchten Sie tatkräftig unterstützen.

Andrea M.  

...Eine Landschaft ohne kirchliche Kitas wäre deutlich ärmer und für die Gemeinden eine Katastrophe...

Friederike S.  

...Das Personal steht unter Dauerdruck, denn auch hier muss gespart werden. Besonders dort käme es, durch eine bessere Verteilung der Kosten, zu einer spürbaren Entlastung...

Meike L.  

...Alle an einen Tisch und das Beste für unsere Kinder geben, denn sie sind schließlich unsere Zukunft...

Stefan und Eike M.  

...Es darf nicht sein, dass Finanzierungsstreitigkeiten (…) auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden...

Ö.H.  

...Ich bin sehr überrascht über diese ungerechtfertigte Benachteiligung...

Anne S.  

...eine sehr gute Kampagne - Chapeau...

Dagmar R.  

...Es kann nicht sein, dass eine Stadt wie Wuppertal mit einer derart desolaten Haushaltslage über eine millionenschwere Investition in eine Seilbahn nachdenkt, wo die Frage der Finanzierung von Kindergärten nicht ausreichend gesichert ist...

Familie H.  

...Die Politik wirbt dafür, Kinder und Beruf besser zu vereinbaren, aber in den Kitas kommt nicht genug Geld an, um die entsprechenden (flexiblen) Betreuungsplätze anbieten zu können (35 oder 45 Stunden)...

Stephan K.  

Rechtliche Grundlage

Verfassungs- und sozialrechtliche Grundlage

Wichtige rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit dem Betrieb der Kindertagesstätten in Wuppertal und den Elternrechten finden sich im Sozialgesetzbuch VIII (SGB 8) des Bundes gültig für alle Bundesländer und somit gültig für alle Kommunen und Landkreise im Bundesgebiet sowie im Kinderbildungsgesetz des Landes NRW (KiBiz)

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Aktuelles zum Thema

2. Offener Brief an die Stadt Wuppertal

Sehr geehrte Herren, erneut machen wir Sie auf die kitastrophale Lage unserer Kitas aufmerksam. Im Blick auf die Gesetzeslage in NRW können wir nur aus unserem ersten Brief vom 23. April zitieren: …

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Wuppertaler Leserbrief, WZ vom 10.04.2017

Darum muss die Stadt Wuppertal die freien Träger unterstützen: In der, auf Grundlage des §26 Abs. 3 KiBiz, geschlossenen Bildungsvereinbarung des Landes NRW ist eine (Träger-) Pluralität festgelegt worden, in der unterschiedliche Weltanschauungen und Religionen Platz haben können.

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